Studium

Spartipps fürs Studium – 7 Möglichkeiten, wie am Ende des Monats Geld für ein Bier mehr übrig bleibt!

Spartipps Studium, Bierflaschen
verfasst von Jana

Mit der Immatrikulation beginnt das große Hungern, Bangen und Betteln. So oder so ähnlich stellen sich viele Menschen den Alltag eines Studenten vor. Studiengebühren, die Unterkunft an einem Ort jenseits der Eltern und die täglichen Mahlzeiten zehren am Budget der Studenten. Für Freizeitaktivitäten oder kleine Träumchen bleibt selten Geld übrig. Du bist (potenzieller) Student und willst wissen, wie du es ohne große finanzielle Sorgen durch dein Studium schaffst? Wir haben dir dafür eine Reihe von Spartipps aufgelistet!

Spartipp #1: Fang gleich an!

Je schneller du unsere Tipps umsetzt, desto rentabler sind sie für dich. Einige Vorteile, wie Versicherungen oder Girokonten speziell für Studenten, lohnen sich gerade auf lange Sicht. Also hau in die Tasten und informiere dich direkt!

Spartipp #2: Sonne zum Sondertarif

Das Studium ist die denkbar beste Zeit, um Urlaub zu machen. Zwischen den anstrengenden Prüfungen ein paar Sonnenstrahlen gönnen? Kein Problem! Anbieter wie Unitours sind auf Studentenreisen spezialisiert. Dort wirst du garantiert eine Reise finden, die deinem Geldbeutel entspricht.

Spartipp #3: Fahr heim – aber günstig!

Wer kennt das nicht? Die Familie vermisst einen und das Essen bei Mutti schmeckt sowieso besser. Studenten an Universitäten innerhalb NRWs sind mit dem Semesterticket bestens versorgt. Aber was, wenn du in einem anderen Bundesland studierst oder wohnst? Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Preise der Heimfahrten zu reduzieren: Die Deutsche Bahn bietet die My BahnCard 25 für Personen unter 27 schon ab 39€ im Jahr an. Außerdem bieten unterschiedliche Portale im Internet Mitfahrgelegenheiten an, deren Preise kaum zu unterbieten sind. Eine weitere günstige Alternative sind Fahrten mit Fernbussen wie Flixbus.

Spartipp #4: Werde satt!

Nudeln mit Pesto – das Standardessen vieler junger Menschen. Billig, schnell zubereitet, lecker. Aber lohnt es sich immer, auf kostengünstige Lebensmittel zu setzen? Der Haken ist: Vielen billigen Nahrungsmitteln mangelt es an Vitaminen und Mineralstoffen. Eine Portion Nüsse und frisches Obst mögen zwar zunächst teurer sein als eine Packung Weizennudeln – dafür wirst du aber mit wichtigen Stoffen versorgt, die dich lange satt halten und deine Konzentration steigern. Geheimtipp: Kaufe regionales sowie saisonales Gemüse und Obst. Es darf auch gerne tiefgekühlt sein!

Spartipp #5: Stell dich an!

Zugegeben: ein Nebenjob ist nicht bei jedem Studiengang wirklich möglich oder sinnvoll. Solltest du dich aber in der Lage fühlen, neben deinem Studium einige Stunden zu arbeiten, dann tu es! Damit füllst du nicht nur dein Portmonee. Wenn du eine Tätigkeit im Bereich deines Studienganges wählst, sammelst du zusätzlich wichtige Praxiserfahrung, die nicht nur deinem zukünftigen Arbeitgeber imponiert, sondern dir zeigt, ob dir der Bereich tatsächlich liegt. Aber vergiss nicht: An erster Stelle bist du Student! Das Studium geht also weiterhin vor.

Extra-Tipp: Damit deine Bewerbung erfolgreich wird, ist ein tadelloses Anschreiben wichtig. Dafür gibt es im Netz sogar Muster, an denen du dich orientieren kannst.

Spartipp #6: Kauf’s gebraucht!

Zu Beginn des Semesters listen viele Professoren Lektüre auf, welche du laut deren Aussage dringend lesen solltest. Du bist höchstwahrscheinlich nicht der Erste, der diese Bücher gelesen hat und kannst sie bei Studierenden höherer Semester, Amazon oder Bücherbörsen reduziert erwerben. Aber auch einige Haushaltsgeräte wie Toaster oder Mixer lassen sich im guten Zustand kaufen. Second-Hand-Stores sind für viele Gewöhnungssache, sie bieten aber besonders für Freunde eines individuellen Stils eine gute Gelegenheit, günstig Kleidung zu ergattern.

Extra-Tipp: Einen Second-Hand-Shop in deiner Nähe findest du ganz einfach hier.

Spartipp #7: Schreib’s auf!

Nachdem du nun verschiedene Spartipps erhalten hast, kannst du dich ans Haushalten wagen. Damit du dabei nicht den Überblick verlierst, ist ein Haushaltsbuch eine gute Sache. Im Idealfall schreibst du dort nieder, was alles an Ausgaben anfällt. Das mag am Anfang etwas mühselig sein, rentiert sich aber schnell und du wirst dich freuen, wenn die Ausgaben auf dem Papier sinken.

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Jana

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